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Januar 2012
06.01.2012 TuS Koblenz: Zwei Abgänge, vier Talente
Regionalligist ist wieder im Training - Grober und Ok haben den Verein verlassen
Koblenz. Nach dem Winterurlaub hat der Fußball-Regionalligist TuS Koblenz gestern das Training aufgenommen. Im Stadion Oberwerth stand zunächst ein Laktattest auf dem Programm. Spieler aus dem eigenen Nachwuchs sollen in der Vorbereitung die Möglichkeit erhalten, sich für Aufgaben beim Regionalligisten zu empfehlen. Cheftrainer Michael Dämgen konnte beim Trainingsauftakt vier Talente aus der Koblenzer Jugendabteilung begrüßen, die ab sofort regelmäßig bei den Profis mittrainieren werden. Giuliano Masala, Marcel Löhr, Kevin Alexander Edelmann und Marvin Sauerborn aus der U19 der TuS waren beim Startschuss des Regionalligisten dabei.
Gentner fällt noch länger aus
Seung-Yeob Ok und Johannes Grober haben die TuS Koblenz verlassen. Der Südkoreaner Ok wird sich voraussichtlich dem Hessenligisten Spvgg Hadamar anschließen, Grober wird mit einigen Vereinen in der Region in Verbindung gebracht. „Wir möchten uns bei beiden Spielern dafür bedanken, dass sie das Abenteuer mitgemacht haben und wünschen für die Zukunft viel Glück und Gesundheit“, sagt TuS-Geschäftsführer Thomas Theisen. Unterdessen muss die TuS noch drei Wochen auf Linksverteidiger Thomas Gentner verzichten. Im letzten Hinrundenspiel gegen den 1. FC Köln II (2:2) zog sich der 23-Jährige eine Muskelverletzung am Knie zu. Präsentieren wird sich die Mannschaft am kommenden Samstag zwischen 14 und 16 Uhr beim großen DKF-Hallenturnier in Mülheim-Kärlich.
Auch der Winterfahrplan der Schängel steht bereits fest, fünf Vorbereitungsspiele sind geplant. Zum Auftakt spielt die TuS am Sonntag (14 Uhr) in Nörtershausen gegen Drittligist Kickers Offenbach. Außerdem spielt das Team von Trainer Michael Dämgen im vorletzten Test vor dem Rückrundenstart gegen den Schweizer Drittligisten FC Schaffhausen. Anpfiff gegen den ehemaligen Klub von Bundestrainer Joachim Löw ist am Samstag, 21. Januar, um 14 Uhr in Kruft.
Am 29. Januar in Verl
Quelle Rhein-Zeitung 06.01.2012 http://rhein-zeitung.de

09.01.2012 TuS Koblenz hält gegen Offenbacher Kickers gut mit
Nörtershausen. Für die Regionalliga-Fußballer von TuS Koblenz hat das Jahr mit einer Niederlage begonnen. Beim 0:2 (0:1) im Testspiel gegen Drittligist Kickers Offenbach zogen sich die Schützlinge von Trainer Michael Dämgen allerdings achtbar aus der Affäre. Hier setzt sich Kerim Arslan gegen den Ex-Koblenzer Daniel Gunkel durch. 230 Zuschauer sahen in Nörtershausen eine flotte Partie. Die beste Chance für die TuS bot sich Tokio Nakai in der 27. Minute, als er an Kickers-Torwart Robert Wulnikowksi scheiterte. Quasi im Gegenzug fiel der Führungstreffer der Offenbacher durch Kai Hesse. Im zweiten Durchgang gab Dämgen den A-Jugendlichen Giuliano Masala, Marvin Sauerborn und Marcel Löhr eine erste Bewährungschance. TuS-Torwart Kevin Birk rettete kurz nach Wiederbeginn gegen den Offenbacher Elton da Costa, der Koblenzer Ausgleichstreffer durch einen Kopfball von Jung-Hun Kim fand wegen angeblicher Abseitsstellung keine Anerkennung (61.). Das 0:2 erzielte Jannik Sommer per Abstauber (78.). Überschattet wurde die Partie von der schweren Knieverletzung des Offenbachers Christopher Lamprecht, der unglücklich stürzte und per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden musste. Am Dienstag (16 Uhr) bestreitet TuS Koblenz ein weiteres Testspiel bei der zweiten Mannschaft des FSV Mainz 05 im Bruchwegstadion.
Nachwuchs der TuS gewinnt
Ahrbach-Cup Koblenzer B-Junioren schlagen im Finale Eisbachtal 3:2
Montabaur. Auch beim 27. Hallenturnier um den Ahrbach-Cup ist es den Organisatoren erneut gelungen, in der Konkurrenz der B-Jugendlichen mit den Regionalligisten TuS Koblenz, Sportfreunde Eisbachtal und SG Betzdorf die ganz dicken Fische aus der Region an Land zu ziehen. Am Ende setzte sich die TuS Koblenz im Finale gegen den Eisbachtaler Nachwuchs hauchdünn mit 3:2 durch.
Von den höherklassigeren Mannschaften musste lediglich die Spvgg EGC Wirges nach der Vorrunde die Segel streichen, sodass das fußballerische Niveau ab dem Viertelfinale trotzdem noch einmal beachtlich anstieg. Beachtlich hielt sich sich auch die Eisbachtaler Rheinlandligamannschaft in ihrem Viertelfinalspiel gegen die SG Mülheim-Kärlich, in dem sich die „Eisbären“ erst zwei Sekunden vor der Schlusssirene mit 1:2 nach Verlängerung geschlagen geben musste. Besser machte es die Eisbachtaler Erste, die ihrerseits mit einem 5:2-Erfolg über die JSG Neitersen/Altenkirchen in die Vorschlussrunde einzog. Dahin folgten auch die TuS Koblenz nach dem 2:1-Sieg über den Ligakonkurrenten SG Betzdorf und die JSG Neitersen/Altenkirchen II durch ein knappes 4:3 nach Neunmeterschießen gegen die SG Betzdorf II.
Eisbachtal zog durch das 2:1 gegen die SG Mülheim-Kärlich ins Finale ein. Dort wartete die TuS Koblenz, die mit 7:0 in ihrem Semifinale gegen die JSG Neitersen II die Oberhand behielt. Rang drei sicherte sich die SG Mülheim-Kärlich nach einem klaren 4:1 gegen die JSG Neitersen/Altenkirchen II. Im Endspiel unterlagen die SF Eisbachtal nach einer 2:1-Führung durch Treffer von Pascal Merl und Niklas Steinebach der TuS Koblenz, für die Abel Hein zum 1:0, Marcus Fritsch zum 2:2 und Tayfun Öztürk zum 3:2-Siegtor trafen
Cosmos Koblenz holt den Stadtmeister-Titel
B-Ligist Goldgrube im City-Cup-Finale – TuS-Aus in Vorrunde
Koblenz. Der FC Cosmos Koblenz ist Koblenzer Stadtmeister im Hallenfußball. Im Finale des Lackierzentrum-Bad-Ems-City-Cups setzte sich die Mannschaft von Trainer Pavel Krol gegen die Sportfreunde Goldgrube mit 4:1 durch.
Allerdings bildeten am gestrigen Abend in der Sporthalle Oberwerth nur noch wenige Zuschauer den Rahmen fürs Endspiel. Ihren Höhepunkt hatte die Veranstaltung am Nachmittag kurz vor dem Ende der Gruppenphase und vor dem Beginn der Viertelfinalspiele. Zu diesem Zeitpunkt waren noch alle 20 Mannschaften mit ihren Fans in der Halle. Die meisten Mannschaften, die ausgeschieden waren, machten sich auf den Nachhauseweg – und mit ihnen auch ihre Fans. Wer sollte es ihnen verübeln? Der erste Ball wurde gestern schon um 10 Uhr morgens gespielt.
Mit einer ganz besonderen Art Hallenfußball präsentierte sich Titelverteidiger TuS Koblenz. Ohne Torwart und mit sechs statt nur fünf Feldspielern agierte die Koblenzer Rheinlandligamannschaft in der Vorrunde. „Wir wollen uns hier ordentlich präsentieren, und auch der Spaßfaktor soll nicht zu kurz kommen“, sagte TuS-Trainer Markus Breitbach zur Mittagszeit. Es blieb beim Spaßfaktor für die Koblenzer Regionalligareserve. Denn im letzten Gruppenspiel verlor die TuS, die zuvor zweimal gewann und gegen den TSV Lay nur zu einem Unentschieden kam – gegen die Spfr Goldgrube mit 1:2. Es war das Aus in der Vorrunde und das Ende der Titelverteidigung.
Derweil zeigten die Spfr Goldgrube auch im weiteren Verlauf, dass sie sich in der Halle enorm wohlfühlen. Im Viertelfinale schmiss die Goldgrube den FC Metternich raus (5:4 nach Penaltyschießen), im Halbfinale gewannen die Sportfreunde gegen den FV Rübenach mit 4:2. Ins Finale gegen den B-Ligisten kam A-Ligist Cosmos Koblenz, der im Viertelfinale den FC Horchheim mit 4:2 nach Penaltyschießen und im Halbfinale den TSV Lay mit 3:1 bezwang. Im Endspiel setzte Cosmos seinen guten Lauf fort und schlug die Sportfreunde Goldgrube, sicherlich das Überraschungsteam der Veranstaltung, mit 4:1.
Auch wenn am Ende das Endspiel mehr Zuschauer verdient gehabt hätte, der City-Cup zieht die Fußballgemeinde zu Beginn des Jahres in die Halle. Auch Robby Brace kam, und das, obwohl der Trainer des TuS Immendorf diesmal keine Mannschaft melden konnte. „Wir haben zu viele Verletzte“, sagte Brace. Unter den Verletzten befindet sich auch ein Neuzugang: Stefan Roll, der von Rot-Weiß Koblenz nach Immendorf wechselte. Die Rot-Weißen, die als Rheinlandliga-Tabellenführer eine lupenreine City-Cup-Vorrunde mit vier Siegen spielten, schieden im Übrigen im Viertelfinale (0:1 gegen Rübenach) aus. Dafür vermeldeten sie neben den zwei Abgängen (Tim Schnug und Roll) zwei Zugänge: Herbert Donkor von TuS Koblenz und Marcello Dreher von der Rheinhardt's Elf.
Eine besondere Personalie gibt es auch beim Bezirksligisten FC Metternich: Sven Jakobs, der von Metternich zum FC Karbach gewechselt war, ist zur Germania zurückgekehrt. „Wir hatten in der Innenverteidigung Probleme, deswegen passt dieser Transfer wunderbar für uns“, sagte FC-Trainer Dominik Treis. wzi, sle
Quelle Rhein-Zeitung 09.01.2012 http://rhein-zeitung.de

16.01.2012 TuS in der Halle Zweiter
Koblenzer Reise in den Norden lohnt sich
Cloppenburg. Der Ausflug in den Norden der Republik hat sich für den Fußball-Regionalligisten TuS Koblenz gelohnt: Zuerst zeigte die Mannschaft von Trainer Michael Dämgen in der Halle ihr Können und kam beim Stahlhallen-Janneck-Cup bis ins Finale. Erst dort konnte die stark aufspielende TuS vom Nord-Regionalligisten SV Wilhelmhaven gestoppt werden, die Koblenzer verloren mit 3:4. Die TuS nutzte ihre Reise und absolvierte noch ein Testspiel gegen den BV Cloppenburg (Oberliga Niedersachsen) – die Partie endete 1:1 (1:1).
Die TuS zeigte ihre beste Leistung unterm Hallendach im Halbfinale gegen die Sportfreunde Siegen. Nach durchwachsener Vorrunde mit einem Sieg (3:1 gegen HHC Hardenberg), einem Unentschieden (4:4 gegen Cloppenburg) und einer Niederlage (1:4 gegen Wilhelmshaven) bezwangen die Koblenzer die Siegener, die in der Vorrunde ohne Niederlage geblieben waren, mit 5:3. Im Endspiel zeigten die Koblenzer Moral, als sie nach 1:4-Rückstand noch einmal auf 3:4 herankamen. Doch Wilhelmshaven rettete das Ergebnis über die Zeit. „Wilhelmshaven hat das Turnier verdient gewonnen. Aber wir haben uns sehr gut präsentiert und viel Spaß und Freude gehabt“, sagte Dämgen.
Bei einem Testspiel gegen Cloppenburg kam die TuS zudem zu einem 1:1 (1:1). Dabei gelang Tobias Bauer per Freistoß die Koblenzer Führung (14.). Cloppenburg, das in der Oberliga Niedersachsen auf dem zweiten Tabellenplatz steht, kam in der 29. Minute durch Rogier Krohne zum 1:1. Dabei blieb's. „Natürlich hätten wir das Spiel auch gewinnen können, aber wir haben uns gut verkauft“, sagte Dämgen, „die Reise in den hohen Norden hat sich gelohnt.“ Das nächste Testspiel der TuS findet am Mittwoch statt: in Bad Ems (19 Uhr) gegen den Oberligisten Alemannia Waldalgesheim.
SG Mendig/Bell verteidigt ihren Titel
Bezirksligaturnier Mülheimer Reserve verliert Finale
Mülheim-Kärlich. Der Titelverteidiger war auch in diesem Jahr nicht zu stoppen: Die SG Eintracht Mendig/Bell hat das Hallenfußball-Turnier der Bezirksligisten um den Sesterhenn-Cup gewonnen, beim zweiten Anlauf zum zweiten Mal die Veranstaltung der 16 Mannschaften für sich entschieden und nebenbei auch noch das Preisgeld in Höhe von 250 Euro eingestrichen. Im Endspiel setzte sich Eintracht-Coach Wolfgang Müller mit seinem Team mit 2:1 gegen die SG Mülheim-Kärlich II durch.
Dabei musste der Ausrichter SG Mülheim-Kärlich am Spieltag um 8.30 Uhr noch improvisieren, nachdem der West-Bezirksligist SG Zell/ Bullay/Alf kurzfristig abgesagt hatte. Der B-Ligist FC Andernach, der das Feld der Bezirksligisten ergänzte, stellte spontan zwei Mannschaften, die sich beide anständig verkauften, den Sprung ins Viertelfinale aber jeweils knapp verfehlten. „Wir haben ja noch zwei Jahre Zeit, bis wir in der Bezirksliga spielen“, scherzte der Andernacher Trainer Leo Bicvic.
Nicht zum Scherzen aufgelegt waren die hoch eingestuften Teams der FSG Bengen und der SG Leimbach/ Adenau/Reifferscheid, die wie auch die Sportfreunde Höhr-Grenzhausen bereits in der Vorrunde die Segel strichen. Dort war auch bereits für den VfL Neuwied, den VfL Bad Ems und Eintracht Guckheim Endstation.
Im Viertelfinale sorgte die SG Eich/Nickenich/Kell für den Paukenschlag. Die Kombinierten schalteten die U19 der TuS Koblenz mit 2:1 aus. Schluss war dort auch für die SG 99 Andernach beim 1:2 gegen die SG Berod. Der spätere Turniersieger Mendig/Bell musste gegen die SG Ahrweiler/ Neuenahr ins Neunmeterschießen – wie übrigens auch später im Halbfinale gegen Berod. Eich unterlag zwar in der Vorschlussrunde der SG 2000 II, setzte sich im Neunmeterschießen um Platz drei aber mit 3:2 gegen Berod durch. SG-Schlussmann Florian parierte dabei drei Neunmeter und wurde nicht zuletzt deshalb auch zum besten Torwart des Turniers gewählt.
Im Endspiel führte die Eintracht bereits mit 2:0, ehe Mülheim II verkürzte. Für mehr als das 1:2 reichte es aber nicht mehr. „Dass Mendig den Titel verteidigt hat, das war kein Zufallsprodukt. Wir sind mit unserem sensationellen Abschneiden aber sehr zufrieden“, sagte Mülheims Sportlicher Leiter Wilfried Zils. Dessen Spieler Florian Groß wurde zum besten Hallenakteur gekürt, Teamkollege Daniel Molitor sicherte sich mit fünf Treffern die Torjägerkanone. dag
Spvgg Wirges räumt alles aus dem Weg
Hallenturnier 3:1 im Finale gegen die Spfr Eisbachtal – Frühes Aus für Titelverteidiger SV Roßbach
Von unserem Mitarbeiter David Geisbüsch
Mülheim-Kärlich. Fußball-Oberligist Spvgg Wirges hat sich gestern Abend mit dem Titel beim Hallenfußballturnier um den Sesterhenn-Cup selbst beschenkt und durch einen 3:1-Finalsieg gegen den Rheinlandligisten Sportfreunde Eisbachtal die Siegprämie in Höhe von 500 Euro eingestrichen.
„Dabei haben wir nicht einmal ein gutes Turnier gespielt“, sagte der Wirgeser Trainer Stefan Ruthenbeck, dessen Team in der Vorrunde zwei Niederlagen kassiert hatte. „Letztendlich haben meine Spieler aber bewiesen, dass sie eine gewisse Qualität haben. Dieses Turnier ist für mich ein Indiz, dass wir uns weiterentwickelt haben.“
Die Eisbachtaler, deren Oldie Christian Kaes zum besten Spieler des Turniers gewählt wurde, brachten sich im Endspiel selbst um den Lohn. „Wir waren nicht clever. Und wenn du in der Halle Fehler machst, dann verlierst du“, sagte Kaes.
Den dritten Platz sicherte sich der Hessenligist Spvgg Hadamar vor dem Ausrichter und Rheinlandligisten SG Mülheim-Kärlich. Der blieb in der regulären Spielzeit im gesamten Turnierverlauf unbesiegt, unterlag im Halbfinale aber gegen Wirges mit 5:6 im Neunmeterschießen. Dabei hatte Ismajil den Finaleinzug im Neunmeterschießen auf dem Fuß, scheiterte aber kläglich. „Das hat mich geärgert, ansonsten war ich zufrieden“, sagte Mülheims Sportlicher Leiter Wilfried Zils. Neuzugang Daniel Kossmann machte mit vier Treffern mit Nachdruck auf sich aufmerksam. Mülheims Coach Marco Wagner sagte: „Wir waren mal wieder gute Gastgeber, hätten das aber nicht sein müssen. Jetzt hängen eben die Köpfe.“
Nach Abschluss der Vorrunde hatte sich auch Rheinlandligist TuS Mayen einiges ausgerechnet. Ohne Niederlage spazierte das Team des TuS-Managers Andy Kohlhaas durch die Gruppenphase. Im Viertelfinale kam beim 2:3 gegen Hadamar aber überraschend das Aus. „Weil wir vorn die einfachsten Dinger nicht gemacht haben und hinten in drei Situationen gepennt haben“, ärgerte sich Kohlhaas, „Bis dahin war alles hervorragend, so haben wir aber im Nachhinein einen enttäuschenden Tag erlebt.“
Das galt auch für die TuS Koblenz II. TuS-Trainer Markus Breitbach und sein Team schieden gegen die Eisbären im Neunmeterschießen aus – ausgerechnet Regionalliga-Leihgabe David Sasse scheiterte aus neun Metern. Für den VfB Linz war in der Runde der letzten Acht gegen Wirges Schicht-ende. Klaus Adams, der Trainer der SpVgg Burgbrohl, sah seine Mannschaft gegen den Ausrichter Mülheim-Kärlich mit 0:1 aus dem Turnier fliegen.
Bereits nach der Vorrunde war für den Spitzenreiter der Rheinlandliga, TuS Rot-Weiß Koblenz, das Turnier beendet. Im letzten Gruppenspiel unterlag Rot-Weiß der SpVgg Burgbrohl und wurde von den Brohltalern noch überflügelt. Nicht besser erging es dem Seriensieger und Oberligisten SV Roßbach/Verscheid. Ein mageres 2:2 gegen Hadamar, dazu vier Niederlagen: Der Vierfachsieger packte als erstes Team die Koffer.
Zum besten Schlussmann wurde Mülheims Keeper Michael Wall gewählt, der auch zwei Treffer erzielte – unter anderem den 1:0-Siegtreffer gegen Burgbrohl. „Ich wollte eigentlich Torschützenkönig werden“, schmunzelte Wall. Einen Titel gab es dann auch noch für den TuS Mayen: Zaubermaus Kevin Lahn gewann mit fünf Treffern die Torschützenkanone.
Quelle Rhein-Zeitung 16.01.2012 http://rhein-zeitung.de

17.01.2012 SG spielt bei der TuS
Mülheim verzichtet im Pokal auf Heimrecht
Koblenz. Am Aschermittwoch, 22. Februar, stehen sieben von acht Paarungen im Achtelfinale um den Fußball-Rheinlandpokal an. Am gleichen Tag holt auch der Rheinlandligist SG Mülheim-Kärlich sein Viertrunden-Heimspiel gegen den Regionalligisten TuS Koblenz nach. Der Sieger dieser brisanten Begegnung tritt im Achtelfinale dann beim Bezirksligisten FC Metternich an.
Die Partie zwischen der SG und der TuS, die beim ersten Versuch wegen Nebels abgebrochen und beim zweiten Versuch kurzfristig aus Sicherheitsgründen abgesetzt wurde, steigt nun beim dritten Anlauf im Stadion Oberwerth. Mülheim-Kärlich verzichtete aufs Heimrecht. „Sportlich wäre die Chance aufs Weiterkommen auf unserem Kunstrasen größer gewesen, aber die Mannschaft hat zugestimmt, und auch auf dem Oberwerth haben wir eine kleine Chance“, sagt Mülheims Sportlicher Leiter Wilfried Zils. Durch den Spielortwechsel hat die SG 2000 nun nichts mehr mit der Organisation zu tun, kassiert aber eine vierstellige Summe von der TuS – und bei entsprechenden Mehreinnahmen einen Bonus. „Das hätten wir bei uns gar nicht erwirtschaften können“, sagt Zils, der zudem hofft, „dass unsere Fans die Verlegung verstehen und aktzeptieren.“ dag
Quelle Rhein-Zeitung 17.01.2012 http://rhein-zeitung.de

19.01.2012 3:1-Testspielsieg gegen den Oberligisten SV Alemannia Waldalgesheim
Tobias Bauer, Thomas Klasen und Michael Stahl schossen die TuS zum Sieg - Birk ersetzte verletzten Yalcin
Erster Testspielsieg für die TuS. Am Mittwochabend konnte das Team von Trainer Michael Dämgen den Oberligisten SV Alemannia Waldalgesheim auf dem Kunstrasenplatz in Bad Ems mit 3:1 (3:1) besiegen. Bei Eisregen und Temperaturen um den Gefrierpunkt konnte die TuS vor allem in der ersten Halbzeit überzeugen. Die Führung durch Tobias Bauer (22.) konnte SV-Stürmer Mario Diehl (26.) noch ausgleichen. Noch vor der Halbzeit machten Thomas Klasen per Abstauber (40.) und Michael Stahl mit einem schönen Freistoßtreffer aus 20 Metern (43.) alles klar.
Ohne den leicht verletzten Stammtorwart Kadir Yalcin (Knöchelverletzung) trat die TuS gegen den Südwest-Oberligisten an. Besonders in den ersten zehn Minuten spielte die TuS stark auf und drängte den SV Alemannia Waldalgesheim weit in die eigene Hälfte. Glück hatte der Oberligist bereits in der 3. Spielminute, als Jura Gros nach einem Lupfer von Tino Lagator nur den linken Pfosten traf. Eine Minute später scheiterte Lagator mit einem Schuss aus rund 20 Metern nur knapp (4.). Eine Fußspitze zu spät kam TuS-Angreifer Thomas Klasen nach einem schnellen Konter in der 7. Spielminute. Die verdiente 1:0-Führung dann nach einem starken Einsatz von Mittelfeld-Motor Michael Stahl: Der 24-Jährige erkämpfte sich zunächst im Mittelfeld den Ball, ließ anschließend drei SV-Spieler stehen und passte das Leder gefühlvoll in die sogenannte Schnittstelle der Abwehr. Tobias Bauer schaltete am schnellsten, setzte sich im Zweikampf geschickt durch und umspielte auch noch SV-Keeper Tadic – 1:0 (22.). Eine Minute später scheiterte Thomas Klasen mit einem Distanzschuss nur knapp (23.). Mit der ersten Torchance des Oberligisten plötzlich der 1:1-Ausgleich: Nach einem Ballverlust im Mittelfeld und einem schnellen Konter ließ Stürmer Mario Diehl dem jungen TuS-Keeper Kevin Birk keine Chance – 1:1 (26.). In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit erhöhte die TuS noch einmal deutlich den Druck. Zunächst jagte Michael Stahl einen kurz ausgeführten Freistoß noch Zentimeter über das Tor (39.). Eine Minute später die 2:1-Führung der Schängel nach einem schönen Spielzug: Nach einem Pass von Jura Gros scheiterte Tino Lagator noch am SV-Keeper, den Abstauber vollendete Thomas Klasen schließlich eiskalt (40.). Drei Minuten später der nächste starke Auftritt von Michael Stahl: 22 Meter vor dem Tor knallte der Mittelfeldspieler das Leder aus halblinker Position in den Winkel – 3:1 für die TuS (43.).
Viele Auswechslungen mit Beginn der zweiten Halbzeit. Bei noch stärkerem Eisregen gestaltete sich das Spiel ausgeglichener. Zwar blieb die TuS tonangebend, Glück hatte sie aber in der 57. Spielminute, als SV-Spieler Philipp Frank mit einem Drehschuss an der Latte scheiterte. Zuvor hatte der eingewechselte Kohki Kazama den vierten TuS-Treffer auf dem Fuß (49., 54.). Die letzte Chance des Spiels vergab der eingewechselte TuS-Stürmer Jan Hawel mit einem Kopfball (79.). Ein gelungener Auftritt der Schängel mit einer starken ersten Halbzeit.
TuS: Birk – Masala (46. Göderz), Urwin (46. Nonnenmann), Barletta (46. Klappert L.), Arslan, Edelmann (46. Mineiro), Stahl (46. Sauerborn), Gros (46. Kazama), Bauer (46. Kim), Klasen (46. Nakai), Lagator (60. Hawel)
SV Alemannia Waldalgesheim: Tadic – Kraft, Stipp, Fennel, Walther, Koslowski, Serratore, Diehl, Schrimb
2. Halbzeit: Tadic, Cevirmeci, Stipp, Kranz, Pauer, Frank, Weingärtner, Kraft, Azzaoui, Diehl, Ludwig

21.01.2012 Die TuS baut auf den Mittelstand
PR-Unternehmer Linnig wirbt auf den Trikotärmeln und will weitere Sponsoren gewinnen
Koblenz. Sportlich, das ist bekannt, ziert TuS Koblenz derzeit das Tabellenende der Fußball-Regionalliga West. Wesentlich besser steht der Traditionsklub in zwei anderen Ranglisten da: Wie TuS-Geschäftsführer Thomas Theisen stolz bekannt gab, belegen die Koblenzer in der Zuschauertabelle mit einem Schnitt von 2697 Besuchern Rang zwei hinter Rot-Weiß Essen (6692) und vor Eintracht Trier (2468), in Sachen überregionale Fernsehpräsenz ist die TuS Nummer vier.
Das sind gute Argumente bei der Sponsorensuche, findet Frank Linnig, erfolgreicher Geschäftsmann und seit einigen Monaten Mitglied im Aufsichtsrat der TuS Koblenz: „Die TuS hat als einziger Verein im nördlichen Rheinland-Pfalz das Zeug dazu, die Sehnsucht vieler Menschen nach Profifußball zu erfüllen.“ Als „kleiner Mittelständler“ fühlt sich der Besitzer einer bundesweit tätigen PR-Agentur mit fünf Mitarbeitern nach eigenem Bekunden „verantwortlich, der TuS zu helfen“ und damit ein Zeichen auch für andere Unternehmen ähnlichen Zuschnitts zu setzen.
So wird ab sofort das Logo der „linnigpublic“ die Trikotärmel der TuS-Spieler zieren; dafür zahlt Unternehmer Linnig der TuS eine „mittlere fünfstellige Summe“ – es darf gerechnet werden.
Doch damit nicht genug des Engagements. Linnig will möglichst viele Mitstreiter gewinnen, denn, so seine Einschätzung, „die TuS ist der ideale Partner für die mittelständische Wirtschaft. Nach manchen Irrungen und Wirrungen der Vergangenheit setzt der Verein auf Verlässlichkeit, Kontinuität und Bodenständigkeit; das sind genau die Werte, die auch der Mittelstand für sich beansprucht.“
Diese Gedanken will der neue TuS-Sponsor den potenziellen Partnern auch persönlich vermitteln. Deshalb plant der Verein für den 27. März eine groß angelegte Werbeveranstaltung, zu der 300 bis 400 mittelständische Unternehmer aus der Region eingeladen werden sollen. Die wollen Linnig und die TuS-Verantwortlichen über das neue Leitbild des Klubs informieren, das derzeit in Arbeit ist, über Sportsponsoring allgemein und die Vorteile, die es bringen kann, wenn man den Verein unterstützt. „Die TuS hat etwas anzubieten“, wirbt Linnig, „nämlich Fußball und Leidenschaft.“ Sollte das „Pilotprojekt“ erfolgreich verlaufen, will die TuS derlei Veranstaltungen häufiger durchführen.
Für den TuS-Vorsitzenden Werner Hecker ist das Bemühen um die mittelständische Wirtschaft die logische Folge aus den bisherigen Erfahrungen bei der Sponsorsuche: „Es gäbe mögliche Großsponsoren, doch die sind nicht bereit, die TuS zu unterstützen. Das ist zwar traurig, aber wir müssen es akzeptieren.“ Hecker verweist darauf, dass der Verein seit Sommer 2011 rund 600 000 Euro an Verbindlichkeiten abgebaut hat, „die nicht aus der laufenden Saison“ stammen. „Diese Mittel fehlen uns natürlich in Gegenwart und Zukunft.“
Selbstverständlich weiß jeder bei der TuS, was Frank Linnig so eingängig formuliert: „Die wirtschaftliche Gesundung des Klubs erfordert sportlichen Erfolg – und umgekehrt.“ Mehr Siege als den einen, den es im bisherigen Saisonverlauf zu feiern gab, wünscht sich auch TuS-Trainer Michael Dämgen: „Wir haben in der Rückrunde einigen Nachholbedarf“, räumt der Coach ein. Er hofft, dass die derzeit verletzten Leistungsträger Thomas Klasen, Thomas Gentner und auch Philipp Langen möglichst bald zurückkehren, denn mit externen Verstärkungen darf er vorerst nicht rechnen. Auch die Idee mit den vier A-Jugendspielern, die sich nach der Winterpause an den rauen Wind im Profitraining gewöhnen sollten, hat bisher noch nicht recht eingeschlagen, weil die jungen Männer wegen schulischer oder beruflicher Verpflichtungen alles andere als regelmäßig dabei sein konnten. „Von 22 Einheiten seit Jahresbeginn“, rechnet Dämgen vor, „hat der trainingsfleißigste der vier gerade mal zwölf mitgemacht.“
Trotzdem ist Dämgen zuversichtlich, mit „zwei, drei Siegen mehr“ die Rote Laterne schließlich abgeben zu können. Das ist ganz im Sinne von Geschäftsführer Theisen, der nun mal von Haus aus Optimist ist: „2012 wollen wir besser sein als 2011. In jeder Beziehung.“
Stefan Kieffer
Quelle Rhein-Zeitung 21.01.2012 http://rhein-zeitung.de
„Wenn es Spieler geben sollte, die ohne Bezahlung für die TuS spielen wollen, sind sie uns herzlich willkommen.“
TuS-Geschäftsführer Thomas Theisen hofft auf den einen oder anderen begabten, aber momentan arbeitslosen Kicker.

23.01.2012 TuS gewinnt 4:2 gegen SV Wehen Wiesbaden II
Tobias Bauer, Jura Gros, Jung-Hun Kim und Paul Lauer treffen für Koblenz
Nörtershausen. Fußball-Regionalligist TuS Koblenz hat ein weiteres Testspiel gewonnen: Gegen den SV Wehen Wiesbaden II gab es auf dem Rasenplatz in Nörtershausen einen 4:2 (2:1)-Erfolg. Tobias Bauer (5.), Jura Gros (40.), Jung-Hun Kim (71.) und Paul Lauer (86.) schossen die TuS zum Sieg gegen das Spitzenteam der Hessenliga, das an diesem Tag mit zahlreichen Profis des Drittligateams verstärkt wurde. Erfreulich: Linksverteidiger Thomas Gentner feierte ein 24-minütiges Comeback.
Die Koblenzer begannen stark und kamen nach zwei Minuten zur ersten Chance: Ein Freistoß von Jura Gros landete bei Testspieler Tino Lagator, der nur Zentimeter über das Tor des SV Wehen schoss. Drei Minuten später dann die frühe Führung für die TuS: Aus halblinker Position schlenzte Tobias Bauer einen Freistoß gefühlvoll aus knapp 23 Metern an der Mauer vorbei ins Tor (5.).
Nach diesem Rückstand wachte auch die Reserve des SV Wehen Wiesbaden auf. Der kongolesische Nationalspieler und Drittligaprofi Addy-Waku Menga tauchte in der 14. Spielminute frei vor TuS-Keeper Kadir Yalcin auf. Doch der 19-Jährige konnte den Direktschuss des Stürmers aus zehn Metern mit einem tollen Reflex parieren. Eine Minute später hatte die TuS Glück, als Menga mit einem Flugkopfball am Außenpfosten scheiterte. Doch auch die TuS hatte Aluminium-Pech: Nach einer Gros-Ecke landete der Volleyschuss des aufgerückten TuS-Kapitäns Angelo Barletta ebenfalls am Pfosten (18.).
Kurios wurde es eine Viertelstunde später: Nach einem Konter über Michael Stahl hatte Tobias Bauer das 2:0 auf dem Fuß, scheiterte jedoch im letzten Moment an SV-Keeper Raphael Laux. Im direkten Gegenzug schlugen die Gäste aus Wiesbaden hingegen eiskalt zu. Der afghanische Nationalspieler und Drittligaprofi Milad Salem schloss einen Konter überlegt zum 1:1 (36.) ab. Die Antwort der TuS kam noch vor der Halbzeitpause. Nach einem Konter verwertete Gros eine schöne Hereingabe von Thomas Klasen acht Meter vor dem Gehäuse eiskalt zum 2:1 (40.).
Auch in den zweiten 45 Minuten sahen die Zuschauer in Nörtershausen ein gutes Spiel. Zwar konnte Milad Salem erneut nach einem schnellen Konter in der 51. Minute für den SV Wehen Wiesbaden ausgleichen, doch die TuS übernahm in der zweiten Halbzeit das Kommando. Tino Lagator scheiterte in der 55. Minute erneut nur knapp. In der 71. Minute dann die verdiente 3:2-Führung der TuS: Der eingewechselte Flügelflitzer Jung-Hun Kim ließ auf der linken Seite alle Abwehrspieler stehen und spitzelte das Leder am herauseilenden Keeper Laux vorbei ins Tor. Eine Minute später schickte Jung-Hun Kim den schnellen Lagator in die Spitze. Der Kroate setzte sich gegen zwei Verteidiger durch, scheiterte im Eins-gegen-Eins dann aber am SV-Schlussmann (72.).
Zehn Minuten vor dem Abpfiff stand der Gästekeeper Raphael Laux wieder im Mittelpunkt: Einen Rechtschuss des eingewechselten Paul Lauer aus knapp 25 Metern entschärfte der Torwart mit einer Glanzparade (80.). Sechs Minuten später machte es Lauer besser. Nach der schönsten Kombination des Spiels über Michael Stahl und Jung-Hun Kim schlenzte er das Leder dieses Mal mit links aus knapp zwölf Metern ins Tor – der 4:2-Endstand (86.). sle
Koblenz: Yalcin - Göderz, Mund, Barletta, Arslan (66. Gentner), Mineiro, Stahl, Gros, Klasen (73. Lauer), Bauer (46. Nakai), Lagator (75. Kim).
Am morgigen Dienstag steigt das letzte Testspiel der TuS Koblenz vor dem Regionalligastart in Verl: Im Rhein-Lahn-Stadion in Lahnstein spielt die TuS gegen FC Viktoria Köln, den Tabellenführer der NRW-Liga (Anpfiff 18.30 Uhr).
Quelle Rhein-Zeitung 24.1.2011 http://rhein-zeitung.de

25.01.2012 Angreifer David Sasse verlässt die TuS Koblenz 
Der Vertrag des 24-Jährigen wurden in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst
Am heutigen Tag hat die TuS Koblenz den Vertrag von Stürmer David Sasse in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst. Im Sommer 2011 war der Angreifer zur TuS Koblenz gewechselt. Für die Schängel absolvierte der 24-Jährige insgesamt 12 Spiele in der Regionalliga West.
TuS verliert letztes Testspiel der Wintervorbereitung 1:2 gegen Viktoria Köln
Die beiden Ex-Zweitligaprofis Mike Wunderlich und Dennis Schmidt treffen für Köln - Lagator trifft für die TuS
Im letzten Testspiel vor dem Rückrundenstart am kommenden Sonntag beim SC Verl musste sich die TuS vor knapp 150 Zuschauern dem NRW-Ligisten FC Viktoria Köln mit 1:2 (0:1) geschlagen geben. Die beiden ehemaligen Zweitligaprofis Mike Wunderlich (36.) und Dennis Schmidt (52.) trafen für das Spitzenteam der NRW-Liga, den 1:2-Anschlusstreffer erzielte der eingwechselte Stürmer Tino Lagator mit einem schönen Drehschuss in der 66. Spielminute. Gegen das Spitzenteam der NRW-Liga erlebte das Team von Michael Dämgen einen guten Start. Immerhin standen mit Mike Wunderlich (FSV Frankfurt), Mariusz Kukielka (Energie Cottbus), Kevin Schöneberg (1. FC Köln, Hansa Rostock), Giuseppe Spitali (MSV Duisburg) und Dennis Schmidt (VfL Osnabrück, SV Wehen Wiesbaden) gleich fünf ehemalige Bundesligaprofis für Viktoria Köln auf dem Platz. Die erste Chance des Spiels hatten die Schängel: Nach einem schnellen Konter zog Jung-Hun Kim aus 20 Meter zentral ab, sein Schuss ging aber zwei Meter am Tor der Gäste vorbei (9.). Die TuS blieb am Drücker, richtig gefährlich wurde es für Viktoria Köln in der 25. Spielminute. Nach einem Konter über Tokio Nakai kam erneut der schnelle Südkoreaner Jung-Hun Kim nur eine Fußspitze zu spät. Die anschließende Ecke für die TuS hatte es in sich: Jura Gros schlug den Eckball auf den langen Pfosten, wo Kapitän Angelo Barletta geschickt ablegte für den Brasilianer Mineiro. Die Direktabnahme des 36-Jährigen konnte nur mit vereinten Kräften der Viktoria-Verteidiger auf der Linie geklärt werden (26.). Bis zu diesem Zeitpunkt war von der starken Offensive der Kölner nichts zu sehen. Erst nach gut einer halben Stunde wurden die Aktionen der Gäste deutlich gefährlicher. Florian Mager scheiterte nach zwei schnellen Kontern nur knapp (27., 33.). Die 1:0-Führung der Gäste aus Köln dann nach einem verunglückten Abstoß von TuS-Keeper Kadir Yalcin: Der ehemalige Zweitligaprofi Mike Wunderlich ließ sich diese Chance nicht nehmen und schloss aus sieben Metern eiskalt ab (36.). Mit dem Schlusspfiff zur ersten Halbzeit dann noch einmal Viktoria Köln: Der ehemalige U21-Nationalspieler Dennis Schmidt köpfte das Leder aus sechs Metern auf das TuS-Gehäuse, doch Keeper Kadir Yalcin war zur Stelle (45.). Nach einer guten ersten halben Stunde war jetzt Viktoria Köln das bessere Team. Folgerichtig erzielten die Kölner in der 52. Minute das 2:0. Nach einem Konter kam Mike Wunderlich aus zwölf Metern zum Schuss, TuS-Torwart Kadir Yalcin konnte den abgefälschten Schuss von Eike Mund nicht festhalten und Viktoria-Stürmer Dennis Schmidt staubte ab. In dieser Phase ließ sich die TuS zu weit in die Defensive drängen. Gefährlich wurde es für die TuS auch bei den beiden Versuchen von Kevin Reuter (57., 58.). Doch die TuS kämpfte sich noch einmal ins Spiel zurück. Zunächst scheiterte Linksverteidiger Thomas Gentner nach einer schönen Einzelaktion mit seinem Schuss aus 16 Metern nur um Zentimeter (65.). Nur eine Minute später sorgte der eingwechselte Stürmer Tino Lagator mit einem schönen Drehschuss aus 12 Metern für den 1:2-Anschlusstreffer (66). Und die Schängel hatten sogar noch den 2:2-Ausgleich auf dem Fuß bzw. Kopf: Ein Kopfball des starken Mineiro strich Zentimeter über die Latte (75.) und auch ein Distanzschuss des eingewechselten Paul Lauer aus 16 Metern ging nur knapp am Tor vorbei.
TuS: Yalcin – Göderz, Barletta (75. Urwin), Mund, Gentner (60. Arslan), Mineiro, Stahl (46. Lauer), Bauer, Gros, Kim, Nakai (60. Lagator).
Viktoria Köln: Gillen – Schöneberg, Schultens, Moog, Kukielka, Zeh, Reuter, Wunderlich, Schmidt, Glowacz, Mager.
Ersatz: Senitran, Boullal, Bauer, Ilhay, Pusic, Propheter, Poremba, Aydogmus, Spitali

26.01.2012 David Sasse verlässt TuS Koblenz
Angreifer sucht neue berufliche Herausforderung – Letzter Test endet 1:2
Koblenz. David Sasse verlässt den Fußball-Regionalligisten TuS Koblenz. Der Verein hat den Vertrag mit dem 24 Jahre alten Angreifer in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst. „David Sasse hat bei uns viel Pech gehabt. Er hat einige Male Aluminium getroffen. Wenn er einen Ball davon reingemacht hätte, hätte er jetzt wahrscheinlich schon fünf Tore auf dem Konto“, sagt TuS-Geschäftsführer Thomas Theisen.
Sasse war vor der Saison zur TuS gestoßen und hatte für seine Karriere sogar seine Arbeit als Zeitsoldat aufgegeben. Aber dann verletzte er sich schon in der Vorbereitung schwer: Im Spiel gegen A.S. Eupen zog sich Sasse einen Schädelbruch zu. Nach seiner Genesung versuchte er vergebens Anschluss und gegnerisches Tor. In zwölf Pflichtspielen für die Koblenzer gelang ihm aber kein Treffer. „Er hat jetzt die Chance, in seiner Heimat bei der Polizei eine Arbeit zu beginnen. Diesen beruflichen Weg wollen wir ihm nicht verbauen“, sagt Theisen.
Derweil verlor die TuS ein Testspiel in Lahnstein gegen den FC Viktoria Köln, Tabellenführer der NRW-Liga, mit 1:2 (0:1). Vor 150 Zuschauern trafen die beiden ehemaligen Zweitligaprofis Mike Wunderlich (36.) und Dennis Schmidt (52.) für die Kölner. Den 1:2-Anschlusstreffer erzielte der kroatische Testspieler Tino Lagator mit einem schönen Drehschuss in der 66. Spielminute. Es war das letzte Testspiel der Koblenzer vor dem ersten Spiel der Rückrunde, das für die TuS am Sonntag (14 Uhr) beim SC Verl auf dem Programm steht.
Koblenz: Yalcin - Göderz, Barletta (75. Urwin), Mund, Gentner (60. Arslan), Mineiro, Stahl (46. Lauer), Bauer, Gros, Kim, Nakai (60. Lagator).
Quelle Rhein-Zeitung 26.01.2012 http://rhein-zeitung.de

27.01.2012 TuS will in der Rückrunde mehr Zähler sammeln
Die Koblenzer gastieren im ersten Spiel nach der Winterpause beim SC Verl – Sasse, Ok und Grober sind weg
Von unserem Mitarbeiter David Geisbüsch
Koblenz. Es war am 12. August des vergangenen Jahres, als Mathias Haeder genau 15 Minuten nach seiner Einwechslung im Stadion Oberwerth mit seinem Treffer zum 1:0 den SC Verl zum ersten Saisonsieg schoss – und die TuS Koblenz in der Fußball-Regionalliga West gleich am ersten Spieltag in den Tabellenkeller. Am Sonntag um 14 Uhr steht am Stadion an der Poststraße der zweite Vergleich an, und dieses Mal will sich die TuS mehr zutrauen.
„Wir wollen vom letzten Tabellenplatz weg, wir wollen den ersten Auswärtssieg der Saison, und wir wollen uns damit den Rückenwind holen, der uns beim 0:1 verwehrt blieb.“ Das sagt der Koblenzer Geschäftsführer Thomas Theisen, der die Entwicklung des Teams wohlwollend zur Kenntnis nimmt. „Es fehlte bislang ja nicht viel, und nun ist die Mannschaft ein halbes Jahr weiter und hat ihre Erfahrungen gesammelt.“ Erfahrungen ja, Punkte nur bedingt. Denn in 18 Ligaspielen sprang lediglich zu Hause gegen den SC Fortuna Köln ein Sieg heraus. Gleich neun Mal spielte die TuS unentschieden, verlor zudem acht Begegnungen. Immerhin: Aus den zurückliegenden vier Partien sammelte Trainer Michael Dämgen mit seiner Elf fünf Punkte. „Ich bin fest überzeugt, dass wir in der Rückrunde mehr Zähler sammeln werden als in der Hinrunde“, sagt Dämgen. Und das, obwohl eine durchwachsene Vorbereitung hinter der TuS liegt. Beim letzten Testspiel unterlag Koblenz dem ambitionierten NRW-Ligisten Viktoria Köln mit 1:2. Die Schwachstelle war dabei nach wie vor die Offensive. Dämgen hingegen streicht lieber die positiven Erscheinungen heraus. Eine dieser ist gewiss Tobias Bauer, der in den vergangenen Wochen nachdrücklich auf sich aufmerksam gemacht hat. „Er ist auch der Gewinner der Vorbereitung“, sagt der TuS-Coach. Thomas Klasen und Mike Urwin hingegen fehlten zuletzt mit einem Magen-Darm-Infekt. Beide sollten zwar am Sonntag in Ostwestfalen mit von der Partie sein, werden sich nach Lage der Dinge aber nicht in der Startformation wiederfinden.
Ganz sicher in der ersten Elf stehen wird Tokio Nakai. Der mit vier Treffern erfolgreichste Stürmer der TuS hat den Durchbruch längst geschafft. Theisen erwartet viel vom neuen Hoffnungsträger der Schängel: „Er wird noch von sich reden machen, er wird wirbeln.“
Andere haben sich in der Winterpause hingegen heimlich, still und leise durch die Hintertür verabschiedet. So auch David Sasse, der in dieser Woche seinen noch eineinhalb Jahre laufenden Vertrag im beiderseitigem Einvernehmen auslöste. Sasse, als Vollblutstürmer verpflichtet, fand in Koblenz nie zu seiner Stärke. Er wird sich nun auf seine berufliche Zukunft fokussieren.
Rechtsverteidiger Seung-Yeob Ok gehört ebenso nicht mehr zum TuS-Kader. Der Südkoreaner wird mit dem Hessenligisten Spvgg Hadamar in Verbindung gebracht. Die Sprachbarriere durchbrach er am Oberwerth nicht, ihm fehlte schlichtweg der Anschluss an die Mannschaft – auch sportlich. Und der Kontrakt mit Johannes Grober wurde im Winter ebenfalls für nichtig erklärt, er steht vor einer Rückkehr zum Rheinlandligisten TuS Mayen.
TuS spielt am Karnevalswochenende freitags
Koblenz. Die Spieltage 24 bis 29 der Fußball-Regionalliga West sind angesetzt worden. Die TuS Koblenz spielt am Karnevalswochenende bereits am Freitagabend, 17. Februar, um 19 Uhr gegen den VfL Bochum II. Weiter geht es am 25. Februar mit einem Auswärtsspiel beim Wuppertaler SV (14 Uhr). Am 26. Spieltag steht dann das Rheinland-Pfalz-Derby im Stadion Oberwerth zwischen der TuS und dem 1. FC Kaiserslautern II an (Sa., 3. März, 14 Uhr). Eine Woche später gastieren die Koblenzer bei Bayer 04 Leverkusen II (Sa., 10. März, 14 Uhr). Am 28. Spieltag kommt der derzeitige Tabellenführer Sportfreunde Lotte nach Koblenz (Sa., 17. März, 14 Uhr). Noch einmal an einem Freitagabend steigt für die TuS das Derby beim SV Eintracht Trier – am 23. März um 19 Uhr im Moselstadion.
Quelle Rhein-Zeitung 27.01.2012 http://rhein-zeitung.de

30.01.2012 TuS freut sich über den hart erkämpften Punkt
0:0 in Verl ist guter Auftakt für den Regionalligisten aus Koblenz – Schängel im Glück: Viermal Ball auf der Linie gerettet
Von unserem Mitarbeiter David Geisbüsch
Verl. Das war ein gelungener Start in die Rückrunde der Fußball-Regionalliga West: Den Punktgewinn beim 0:0 beim SC Verl hatte sich die TuS Koblenz redlich verdient – wenn auch in einigen Situation das Glück mit der Mannschaft des Koblenzer Trainers Michael Dämgen war. Denn viermal retteten die Schängel für ihren geschlagenen Torhüter Kadir Yalcin auf der Linie, zweimal half das Aluminium der TuS, im Ostwestfälischen einen Punkt einzuheimsen.
In der Hinrunde kam Koblenz auf fremdem Terrain bereits zweimal zu einem Teilerfolg, der gestrige Punkt entsprang aber aus einem offenen Schlagabtausch. Denn es war keineswegs so, dass sich die TuS nur auf die Defensive beschränkte und hinten einigelte. 400 Zuschauer im Stadion an der Poststraße – darunter 150 mitgereiste Schängel – mussten sich lange in Geduld üben, ehe die Begegnung bei Minustemperaturen Fahrt aufnahm. Zunächst kontrollierte Verl Ball und Gegner, zwingend wurde das Team des Verler Trainers Raimund Bertels aber nicht. Erst nach 21 Minuten: Nach einem Eckball kam Marko Kaminski frei zum Kopfball, der Koblenzer Jung-Hun Kim rettete in höchster Not auf der Linie. Sieben Minuten später setzte sich Jura Gros auf der Gegenseite in Szene. Seinen Schuss aus acht Metern beförderte der Verler Mario Bertram vor der Linie aus der Gefahrenzone (28.). Es war die beste Chance der TuS im ersten Durchgang.
Kurz vor der Pause versuchte sich Bertram vorn. Der trockene Drehschuss des Verteidigers klatschte an den TuS-Pfosten. Nicht nur Coach Dämgen musste da tief durchatmen: „In einigen Situationen haben wir sicherlich auch Glück gehabt – unbestritten.“
So richtig kurios wurde es aber erst im zweiten Durchgang: Eine Flanke von links fand Mathias Haeder, der frei zur Verler Führung einköpfen wollte, doch TuS-Eigengewächs Eike Mund war erneut auf der Torlinie zur Stelle und verhinderte den Einschlag (58.). Sein Rettungsversuch landete an der Latte, sprang zurück ins Feld, ehe Angelo Barletta den Nachschuss von David Lauretta erneut von der Linie kratzte. Eine Wahnsinns-Szene.
Danach aber befreite sich Koblenz, setzte immer wieder Nadelstiche in der Offensive und lauerte auf Konter. Einen hätte der sechs Minuten zuvor eingewechselte Thomas Klasen um ein Haar erfolgreich abgeschlossen (78.). Joker Klasen war ein belebendes Element im Spiel der TuS und wirbelte ein ums andere Mal die Verler Defensive auf. Verl gingen die Ideen aus. Trainer Bertels hatte sogar Verständnis für sein Team: „Es ist nicht immer so leicht. Wenn der Letzte zu einem kommt, dann verbuchst du nicht automatisch die Punkte. Und Koblenz hat sich den einen auch verdient.“ Der Teilerfolg geriet nur noch in einer letzten heiklen Situation in Gefahr. In der 89. Minute rettete Michael Stahl per Kopf zum vierten Mal auf der Linie. „Wir sind zufrieden, haben viel investiert und uns den Punkt hart erarbeitet. Das war ein guter Start für uns“, sagte Dämgen.
Ihren Spaß an der abwechslungsreichen Viertligapartie hatten übrigens auch die vier Ex-Schängel Benjamin Lense, Manuel Hornig, Johannes Rahn und Dennis Riemer, die sich auf der Tribüne als TuS-Fans outeten. Während Lense seine Karriere beendet hat, kicken die übrigen drei bei Arminia Bielefeld in der 3. Liga.
Koblenzer Fußballanhänger randalieren
Vor und während des Fußballspiels Verl - Koblenz ist es laut Polizeibericht zu Ausschreitungen gekommen. Vier Personen aus Koblenz wurden in Gewahrsam genommen. Bereits während der Anfahrt mit dem Zug kam es zu ersten Vorkommnissen auf dem Düsseldorfer Hauptbahnhof. Nachdem hier eine Person in Gewahrsam genommen werden sollte, leistete der Koblenzer Fußballanhänger erheblichen Widerstand. In Gütersloh wurden die Koblenzer Fußballanhänger von Polizeibeamten empfangen, die bei allen Personen Identitätsfeststellungen durchführten. Nach Ende des Spiels bestiegen die Koblenzer einen Shuttlebus. Bereits nach wenigen Metern musste der Bus gestoppt werden, da die Insassen die Dachluke herausgelöst hatten und anfingen, kleinere Papierfetzen zu entzünden. Kurze Zeit später musste der Bus erneut angehalten werden; einige Insassen hatten die Heckscheibe des Busses herausgebrochen. Erst mit Verstärkung aufseiten der Polizei konnte die Situation beruhigt werden.
Quelle Rhein-Zeitung 30.01.2012 http://rhein-zeitung.de

02.02.12 Haben kehrt nach Koblenz zurück
Innenverteidiger kommt von Fortuna Köln
Koblenz. Stefan Haben ist zurück beim Fußball-Regionalligisten TuS Koblenz. Der 24-Jährige kommt ablösefrei von Fortuna Köln ans Deutsche Eck in seine alte Heimat. Nach seiner Freigabe erhält Haben bei der TuS Koblenz einen Vertrag bis zum 30. Juni dieses Jahres.
Geschäftsführer Thomas Theisen bedankte sich bei Fortuna Kölns Trainer Uwe Koschinat, der „durch seine Bereitschaft die Rückkehr erst möglich gemacht hat“. Für Theisen ist der Wechsel „ein Zeichen für die Zukunft“. Haben soll – nach Wunsch der Koblenzer – im Juli einen Vertrag über mehrere Jahre unterzeichnen und eine tragende Rolle bei der TuS Koblenz spielen. Haben absolvierte in der abgelaufenen Hinrunde 15 Spiele (1 Tor) in der Regionalliga West.
Ein weiterer Spieler hat sich der TuS angeschlossen, ist aber noch nicht spielberechtigt: der Kroate Tino Lagator. Der 24-jährige Stürmer kommt vom kroatischen Zweitligisten NK Junak Sinj , wo er in der Hinrunde in 13 Spielen acht Tore erzielte. „Es stehen aber erst noch einige Behördengänge an“, sagt Theisen. pmd
Der Vorverkauf für das Meisterschaftsspiel gegen den VfL Bochum II (17. Februar) sowie für das Rheinlandpokalspiel gegen die SG Mülheim-Kärlich (22. Februar) hat begonnen.
Quelle Rhein-Zeitung 02.02.2012 http://rhein-zeitung.de


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